Beschreibung
Am Anfang bietet die Landquart nette Schwallstrecken um Einzupaddeln. Nach 2 Kilometern zeigt dann die Landquart ihr wahres Gesicht. Der Fluss bietet nun rassiges Wildwasser mit endlosen Schwallstrecken und erheblicher Wasser-
wucht. Beim Bahnhof von Fideris kommt der "Schlitz". Früher unfahrbar, nachdem Hochwasser 05 jedoch kein Problem mehr. Wer will, kann links anlanden und besichtigen. Nach zwei Kilometern verschnaufpause, geht es unter eine Brücke wieder in eine ordentliche Schwallstrecke mit einigen Löchern. Nach weiteren 3 Kilometern kommt eine Autobahn und eine Eisenbahnbrücke. Darunter lauert ein tödliches wehr. Unbedingt frühzeitig auf der rechten Seite ausbooten und über die Wiese umtragen. Jetzt kommt noch eine Engstelle, die jedoch kein Problem darstellt. Wer will kann nach der Ausbootsstelle hundert Meter weiterpaddeln, und das ""Fuchsloch" ansehen. Je nach Wasserstand fahrbare Engstelle. Das Boot kann man danach problemlos zum Auto zurücktragen.
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Ergänzung, b.z.w. Änderung der bestehenden Beschreibung: die S Kurve die kurz nach dem Start die erste schwerere Stelle darstellt, wurde durch den Bau eines Fahrradweges entlang der Landquart verändert, der Eingang nach dem Unterfahren der Eisenbahn und Autostraßenbrücke ist gleich geblieben, der Ausgang wurde aber nach rechts verlegt, wo die Landquart jetzt an der rechten Felswand mit Schwällen und Walzen entlang fließt. Schlitz wie beschrieben, kann links und rechts gefahren werden. Das Wehr wurde renaturiert, es existiert nicht mehr, an dieser Stelle muß man nichts mehr anschauen, Fluß auf der gesamten Breite befahrbar.
Am Fuchsloch wurde im Zuge von Baumaßnamen an einer Brücke ein Schotterweg für Fahrzeuge bis zum Fluß gebaut, das Fuchsloch wurde dadurch extrem verändert, es stellt jetzt keine besondere Schwierigkeit mehr dar, ansehen denn je nach Wasserstand mittlere bis große Walze im Ausgang, bequeme Ausstiegstelle rechts.