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Sickline WM 2009, Wellerbrückenovize siegt!
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Alles war bestens präpariert am finalen Morgen bei der Adidas Sickline WM, die Strecke von mehr als 20 Personen abgesichert, alle Banner angehängt, die Stimme der Moderatoren geölt und die Kameras platziert. Doch wofür keiner Sorgen konnte, passte auch, Wasserstand und Wetter zeigten sich von ihrer besten Seite. So starteten am Morgen die TOP48 der Qualifikation in ihren Head-To-Head Wettkampf. Immer zwei Fahrer fuhren im direkten Vergleich die beste Zeit aus und der schnellste qualifizierte sich für die nächste Runde. Da es in dieser Runde keine Lucky-Looser Wertung gab, mussten auch die Favoriten schon am Morgen volle Leistung zeigen. | ![]()
Quelle: Sickline Team Adidas
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Quelle: Sebastian Lüke
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Nach dieser ersten Head-To-Head Runde hatte sich die Teilnehmerzahl halbiert und die Spannung stieg. Nach einer weiteren Eins-Gegen-Eins Runde und drei Lucky-Loosern waren noch 15 Paddler über. Pünktlich zur Live Übertragung um 13 Uhr startete Daniel Maigrintner (ITA) das Superfinale. In diesem ging es nun nichtmehr gegen einen direkten Gegner, sondern gegen die Zeit allein. Für den Zeitschnellsten und damit WM-führenden war der Platz neben Miss Tirol reserviert. Somit nahm der erste Starter automatisch den Platz ein, doch wurde gleich vom zweiten Starter Fabrice Poueyto (FRA) verdrängt. Fabrice konnte schon längere Gespräche mit Miss Tirol führen, bevor er vom letztjährigen Weltmeister Thilo Schmitt (GER) wieder von der Seite der 17jährigen geschubbst wurde. Mehr Zeit als für einen kurzen SmallTalk blieb Thilo allerdings auch nicht. Mit Alexander Grimm, stand der amtierende Olympiasieger im Kajak Einer an der Startrampe. Ein grandioser Lauf auf perfekter Linie sicherte dem Slalomass den Platz an der Seite von Miss Tirol im Pool. Foto links: Kamerakran & hf-Safety Team perfekt abgesteckte Rennstrecke |
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Quelle: Sebastian Lüke
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Quelle: Anna Kein
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Die folgenden Extrempaddler um Mike Dawson (NZL), Sam Sutton (NZL) und Andrew Holcombe (USA) bissen sich die Zähne an Grimm's Zeit aus. Eng ging es zu, mit 1:00,46 sicherte sich Grimm den Sieg vor Mike Dawson (1:01,15) und Jakobus Stenglein (1:01,87). Obwohl der Respekt für ihn das gesamte Wochenende hoch gehandelt wurde, waren viele Insider der Szene sich einig, dass der derzeit wohl beste Kajak-Slalomathlet sich am Ende nicht allzuhoch platzieren würde, da ihm die Erfahrung im Extrem-Wildwasser und die Zeit in dem Plastikbooten fehlten. Foto rechts: Miss Tirol & Alex im Pool bei 38° | ![]()
Quelle: Sebastian Lüke
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Quelle: Sebatian Lüke
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Mike Dawson (NZL) ist der zweitplatzierte im diesjährigen Wettbewerb. Im Finale dicht auf Alex Grimms Fersen, fuhr er im Ausscheidungsrennen der 'Top 48' die schnellste Rennzeit des Tages.
Jakobus Stenglein (GER), ein weiterer Fahrer mit Slalomwurzeln ging am heutigen Tag an 19er Stelle ins Rennen und arbeitete sich mit guten konstanten Zeiten durch die K.O.-Runden und zeigte so, dass der hervorragende dritte Platz mit Können und weniger mit Glück erkämpft wurde. Leicht eingegrenzt wurde der Besucherstrom zur Wellerbrücke. Kurz vor dem Finale waren die von den Behörden genehmigte Besucherzahl von 500 erreicht und die Veranstaletr mussten die Tore schließen. Download: komplett Ergebnis Text: Sebastian Lüke, PM adidas Sickline Team Foto links: Start ins Glück, ab geht's in die Wellerbrücke |
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