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AKC Summercamp im Ötztal
- mho -
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Viele Paddler im Ötztal sind nichts ungewöhliches. Ungewöhnlich ist es jedoch, wenn Paddler morgens um 4 Uhr am Parplatz der Venter Ache Boote laden. Doch früh aufstehen muss, wer die Rofener Ache paddeln möchte. Die Rofener Ache entspringt im Hintereisferner und bildet nach dem Zusammenfluss mit der Niedertaler Ache in Vent die Venter Ache - Wildwasser auf über 2000m Höhe, allerdings nur zu Fuß erreichbar. >>Die Rofener Ache in der Flussdatenbank Bild rechts: Ein seltener Anblick: Boote laden um 4h morgens. | ![]()
Quelle: Michelle Hombach
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Quelle: Michelle Hombach
anstrengender Aufstieg | ![]()
Quelle: Michelle Hombach
Die Rofener Ache schlängelt sich durch Schluchten ins Tal |
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Quelle: Michelle Hombach
Bild oben: Wer so früh morgens los geht, trifft niemanden auf dem Weg zum Gipfel - ausgenommen ein paar neugierigen Schafen.
Bild rechts: Wenn die auf 2413m gelegene Hochjochhospiz - Hütte in Sicht kommt, ist das Ziel fast erreicht. Jedoch ist das letzte Stück bis zur Hütte auch das steilste. Direkt bei der Hütte ist der Einstieg - bei ausreichend Wasser können die Boote jedoch noch weiter bis zum Gletscher getragen werden und von dort aus losgepaddelt werden. | ![]()
Quelle: Michelle Hombach
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Quelle: Michelle Hombach
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Bild links: Der Einstieg inmitten von Eisschollen direkt unterhalb des Gletschers - ein tolles Erlebnis für jeden Paddler! Pünktlich zum lospaddeln lies sich dann auch endlich die ersehnte Sonne blicken. Die ersten drei Kilometer vom Gletscher weg bis zur Hochjochhospiz Hütte waren sehr steinig und Kehrwasserlos, so war die Gruppe sehr schnell bis dahin gekommen. Kurz nach der Hütte wartete dann schon die erste Lawine, die mühsam umtragen werden konnte. Doch die Anzahl der Lawinen war größer als erwartet und das Umtragen oft nur sehr weiträumig möglich - weswegen die Gruppe sich nach ca. einem Drittel der Strecke entschloss, abzubrechen und die Boote unter irritierten Blicken zahlreicher Wanderer wieder nach unten zu tragen. |
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Quelle: Michelle Hombach
Zuerst wird am "lebenden" Objekt geübt, | ![]()
Quelle: Michelle Hombach
... dann an der Puppe. |
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Quelle: Michelle Hombach
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Bild links: Der Wanderpokal "King of the Rope" für das beste Team der Sicherheitsübung
Um die Sicherheitsübung, zu der jeder Paddler herzlichst eingeladen ist teilzunehmen, attraktiver zu machen und vor allem auch, um eine Regelmäßigkeit einkehren zu lassen, liesen sich die Organisatoren Nicolaus Brummer und Fresko Vujkov etwas neues einfallen: Ein Wanderpokal, der "King of the Rope" (Bild links). In diesen sollen die Sieger der Sicherheitsübung eingraviert werden - und die Sieger sind natürlich auch dazu verpflichtet, den Pokal bei der nächsten Sicherheitsübung zu verteidigen. Die ersten Namen, die in den "Pokal" eingraviert werden, und somit auch die Sieger der Sicherheitsübung an diesem Wochenende, waren Anna Jankowski, Andrea Radler und Jürgen Nickels. Auch am Sonntag lies das Wetter den AKC nicht im Stich - bei blauem Himmel, Sonnenschein und einer gut eingeschenkten Ötz ging auch der letzte Tag des "Summercamps" vorbei.
Text: Michelle Hombach
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