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Sickline WM - Strecken extra
- mho -
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Quelle: Lisa Wissner
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Bild links: Olli Grau booft die Stufe unmittelbar hinter der Wellerbrücke im Mai 2006 - diese Stufe ist nun Vergangenheit. Die fotogene Stelle gleich unterhalb der Wellerbrücke hat sich stark verändert. Die durch eine Platte gebildete wehrartige Stufe hat sich nach vorne verschoben. Aus dem hohen Hupfer ist nun eine nur noch 50cm hohe Stufe geworden. Das Gefälle baut sich bereits in den Metern vor der Stufe ab. Die Stelle ist also kaum noch wiederzuerkennen und fordert eine neue Routenwahl. |
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Quelle: Markus Csaki
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Quelle: Markus Csaki
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Quelle: Markus Csaki
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Quelle: Markus Csaki
Bilder oben und links: Während der Sprengung zur Beseitigung des entstandenen Siphons Die gefährlichste Veränderung hat das Hochwasser neben dem Schlitz gebildet. Nahezu 50% des Wasser fließen in einen Siphon. Das ganze mitten in der Ideallinie. Aus Sicht der Organisatoren und der örtlichen Behörden bildete diese Stelle eine solche Gefahrenstelle für das Rennen und auch Befahrungen außerhalb des Programms, das sie entfernt werden musste. Im Einvernehmen zwischen Gemeinde, Flussbauamt und Organisatoren wurden Maßnahmen zur Sicherung erörtert. Verlegen des Siphons mittels Holz und Steinen schied dabei aus, da großes Gerät der Natur links und rechts der Ache großen Schaden zugefügt hätte. |
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Quelle: Markus Csaki
Die Sprengung der überhängenden Felsnase blieb als einzige Möglichkeit, die Stelle zu entschärfen und so wurde ein Sprengmeister bestellt. Dieser verschloß ganz gezielt den Siphon. Durch die Sprengungen ist der Siphon in der Mitte wieder weg, dort liegen jetzt extrem scharfe Steine, werden aber warscheinlich noch weg gebaggert. Rechts der kleine Siphon ist jetzt deutlich größer aber gut absicherbar Bild oben: Der gesprengte Siphon Bild rechts: Der neu entstandene Siphon | ![]()
Quelle: Markus Csaki
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Quelle: Markus Csaki
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Nach dem Schlitz sind über den Sommer auch einige Steine verschwunden, so dass es jetzt recht flott in Richtung Abschlussstufe geht. Das Kehrwasser links ist jetzt deutlich kleiner. Rechts läuft jetzt nur mehr sehr wenig Wasser runter. "Alles ist gut fahrbar aber mit eventuell bösen Folgen wenn man die Linie verpasst.", so das Urteil von Markus Csaki, der die Wellerbrückenstrecke am vergangenen Samstag befahren hat. |
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