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Eurocup der Erste: Plattling 2009
- mho -
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96 Starter aus 13 Nationen (AUT, CZE, ESP, FIN, FRA, GBR, GER, NED, POL, RUS, SUI, SVK, SWE) folgten der Einladung von Robert "Robson" Sommer, am vergangenen Wochenende um den Sieg auf der Plattlinger Isarwelle zu kämpfen. Zwar hielt das Wetter, was der Wetterbericht schon die Tage davor versprach - Sonnenbrandgarantie - doch in Folge dessen war der Wasserstand mit nur 157cm alles andere als optimal. Durch die fehlenden 40cm hatten vor allem die leichten Freestyler einen Vorteil, Loops mussten sehr exakt gefahren werden, um zu gelingen. | ![]()
Quelle: Markus Hummel
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Quelle: Markus Hummel
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Quelle: Markus Hummel
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Quelle: Markus Hummel
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Hart zu kämpfen mit dem nicht so perfekten Wasserstand hatten die Kanadierfahrer.
Fabian Krummreich gewann in der Klasse OC vor Toby Hüther und Philipp Hitzigrath. Bei den C1 ging Markus Hummel als Sieger hervor, gefolgt von Jan Liska und Johann Holkenbrink.
Bild links: Die bayerischen Meister
hintere Reihe v.l.n.r: Jakob Ehrl (K1 Junioren), Fabian Krummreich (OC), Ingrid Schlott(K1 Damen) vordere Reihe v.l.n.r: Veranstalter. Roberst Sommer, Markus Hummel (C1), Seppi Strohmeier (K1 Herren)
Beim am Samstag nachmittag folgenden "King of the Wave" ging es neben einem Preisgeld von 250 Euro darum, nach einem Massenstart die Isar zu überqueren und Schorschi Schauff und Kollegen, die auf einem Floß oberhalb der Welle saßen, einen glitschigen (gekaufften) Fisch von der Angel zu klauen. Doch Schorschi setzte sich mit Mayo, Ketchup, Senf und Co zur Wehr. Nach geschlagener Schlacht ging das Preisgeld nach Polen an Michal Wrzal und der Fisch, mitsamt einigen Teilnehmern, in die Isar. (Bilder unten) |
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Quelle: Markus Hummel
Am Abend wurde dann gefeiert - zunächst mit der Live-Band "Solid Mind", danach legte Daniel Krummreich direkt an der Welle auf. Doch die Party blieb auch nicht vor den Plattlinger Jugend geheim - denen die Party nicht lang genug ging und dieses bekam Martin Koll zu spüren; in Form eines gebrochenen Fingers und eines blauen Auges. | ![]()
Quelle: Markus Hummel
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