Unlängst auf der Koppentraun, ein verlockender Sprung über den Felsen am Ende des ersten Kataraktes. Eine Idee war geboren: Wer schafft den schönsten Boof in den sogenannten "Eissee"?
So mancher Geheimfavorit verwässerte seine Chance indem er den richtigen Absprungpunkt verfehlte...
45 Grad am Absprung versprechen Weite und Höhe, noch dazu minimaler Luftwiderstand - das Comeback der langen, dünnen Enden?
Die überaus wasserscheue Jury war sehr beeindruckt von den gezeigten Leistungen.
Ehemalige Flachwasser Rennsportpaddler bevorzugen den klassischen Boof ohne Gechwindigkeitsverlust.
Wer weiß, vielleicht gibt es ja bald einmal einen Wettkampf, wo der höchste, weiteste oder am Besten gestylte Boof prämiert wird, man darf gespannt sein...
Das Loch nach der Stufe war im Übrigen auch nicht zu verachten...
Im 2. Durchgang gab es dann eine Figur zu sehen, die von allen anderen Athleten als unschlagbar bezeichnet wurde, und somit konnte endlich die Fahrt durch den 2. Katarakt fortgesetzt werden.
Fotos: Roman Häubl, Thomas Rettenbacher
Text: Thomas Rettenbacher
Link: How to boof