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Rißbachfliegen 2011
- mho -
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Quelle: Michelle Hombach
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Wurde noch am Monatsanfang gebangt, ob der das Rißachfliegen überhaupt stattfinden kann, da der Rißbach einen extrem niedrigen Pegel hatte, sorgte der Regen am Anfang der Woche für ausreichend Wasser.
So war die Klamm bei einem Pegel von 106cm gut zu befahren, und auch für die Standardstrecke oberhalb reichte das Wasser. Und auch die Verhandlungen mit Petrus waren ein voller Erfolg, denn die Sonne schien das ganze Wochenende aus voller Kraft über dem Karwendel.
So begann der Samstag vormittag mit dem Absichern der Klamm, unter Anweisung von Peter Tümmers. Am Eingangsfall wurden auf beiden je zwei Seile runtergelassen, eins mit Schlingen um im Notfall rauszuklettern, und eins um sich ggf. abseilen zu können. Für die Absicherung der zweiten Stufe gab es in diesem Jahr ein Seilgeländer. Ein weiteres Seil führte zum Ausgang der dritten Stufe, damit Paddler zum sichern hinunterkommen konnten.
Bild links: Peter Tümmers erklärt das Sicherungs-Konzept
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Quelle: Michelle Hombach
Seilgeländer zur Absicherung der zweiten Stufe | ![]()
Quelle: Michelle Hombach
Flo Zaczek in der Anfahrt zur letzten Stufe |
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Quelle: Peter Lintner
Flo Fischer im Wasserfall | ![]()
Quelle: Michelle Hombach
Nils Dippon freewheelt die Rißbachklamm |
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