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| Beste Zeit Von November bis Februar sorgen durchschnittlich 10 Regentage pro Monat für ausreichend Wasser. Einmal hatten wir überall richtig Hochwasser, im nächsten Jahr war's ziemlich trocken, trotzdem konnten wir 1 Woche paddeln. Am Lao wird sogar meist ganzjährig kommerziell geraftet, über 2000m hohe Berge fangen auch im südlichsten Italien genug Regen aus den Wolken! Hinkommen 1000-1500km Autofahrt sind nötig um nach Kalabrien zu kommen. Über Rom und Neapel kommst du nach Salerno, hier sind die ersten Flüsse. Neben den Spritkosten musst du auch noch etwa 100 Euro für Maut und Vignette einkalkulieren. Schlafen Kalabrien ist eine Sommertourismus Region, die Campingplätze haben im Winter geschlossen, wild Zelten wird aber geduldet. Obwohl es tagsüber bis zu 15°C warm wird, kann es im Landesinneren nachts empfindlich kalt werden (manchmal auch unter Null). Ein Zeltplatz am Strand ist "wärmstens" zu empfehlen, am Meer ist es nachts deutlich milder! Schilder mit "Agriturismo" (Urlaub am Bauernhof) weisen den Weg zu günstigen Quartieren (ab 10 Euro), geheizte Zimmer sind nicht unbedingt Standard (Sommertourismus!) also besser fragen ob es eine Heizung gibt! | ![]()
Quelle: Peter Feldhammer
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Quelle: Peter Feldhammer
Oberer Bussento | ![]()
Quelle: M Rembeck
Mittlerer Noce Lucano |
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Quelle: Peter Feldhammer
| Weitere Infos Die Locals von Lao Action Raft www.laoraft.it, sind zwar etwas schwer zu erreichen die Jungs dort, aber sie wissen Bescheid über die Wasserstände! Kalabrien Reisebericht auf www.dundak.de Kalabrien Berichte auf kajak.at 2005 und 2006 kajak.at Riverguide zum Ausdrucken Wenn nirgends Wasser ist Sele, Tanagro, Bussento und besonders der Lao sollten eigentlich immer ausreichend Wasser haben. Brandungssurfen ist auch öfters möglich und angenehm, die Adria hat hier im Dezember noch knapp 15°C! Und wenn gar nicht's mehr geht gibt es noch immer vieeeeel Kultur in Neapel, Rom, Florenz zu bestaunen, ein Tipp sind auch die menschenleeren Touristenstädte in der Toskana wie etwa die UNESCO Weltkulturerbe-Stadt San Gimignano (links einer der 15 Türme vom "Manhattan des Mittelalters"). Text Peter Feldhammer |
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Peter Feldhammer
M Rembeck