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Thun 2009 - das wars!
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Quelle: www.peterlintner.de
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Als erstes starteten am Morgen die Open Canoes in den Finaltag an der Welle an der Scherzlingschleuse und damit die drei Deutschen Medaillenhoffnungen Stephan Pätsch, Toby Hüther und Fabian Krumreich. Toby und Fabian wurden von der Welle dreimal ausgewaschen und konnten ihre Moves so nicht zeigen. Besser verlief es beim Weltmeistern von 2007 Stephan Pätsch. An die 115 Punkte des Amerikaners Jeremy Lauks reichte er mit seinem Lauf zwar nicht, sicherte sich aber vor dem Spanier Odei Areta die Silbermedaille.
Bild links: Jeremy Lauks, Sieger OC |

Gegen Mittag füllte sich das Aarestadion bis auf den letzten Platz. Auch die VIPs in Form der Führung des Internationalen Kanuverbands und des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Jacques Rogge fanden sich zu den Finalläufen der Junioren, Frauen, Canadiern und Männern ein. "Unglaublich wie viele Leute sich auf den Tribünen in der Aare befinden, es übertrifft unsere Erwartungen total", so die Veranstalter. Ihre Arbeit hatte im Wettergott wohl einen Fürsprecher gefunden, denn pünktlich zum Finaltag glänzten die Schneebedeckten Berge des Berner Oberlands im strahlend blauen Himmel. Bild rechts: IOC Präsident Jacques Rogge | ![]()
Quelle: Sebastian Lüke
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Quelle: Sebastian Lüke
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Das Finale der Canadier Einer steckte in seiner Spektakularität zwar einen Schritt zurück, bot aber aufgrund der Spannung um einen Deutschen Medaillengewinn die nötige Dramatik. Der Augsburger Markus Hummel hatte sich als Fünfter für das Finale qualifiziert und konnte sich im Finale um einen weiteren Platz verbessern. Für eine Medaille reichte es leider nicht. Diese sicherten sich der Brite David Bainbridge (465 Pkt), Guillaume LaRue (CAN, 381 Pkt) und Alexandre Besseau (FRA, 376 Pkt). |
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Quelle: Sebastian Lüke
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Quelle: Sebastian Lüke
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Quelle: Anna Klein
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Das Highlight stand pünktlich um 15 Uhr an. Arndt Schäftlein heißt die Menge noch einmal richtig an, doch dies war bei Partystimmung rechts und links der Aare gar nicht mehr nötig. Mit EJ Jackson, Nick Troutman, Stephen Wright, Jules Gallais und Joel Kowalski standen die stärksten Paddler der letzten Woche nun direkt gegenüber. Bereits im ersten Lauf lieferte Nick Troutman mit einer unglaublich schnellen Folge von AirSrews, Blunts und Combos eine grandiose Leistung ab. Die Judges zogen Höchstnoten, die Menge tobbte und mit atemberaubenden 1510 Punkten, setze sich Nick nicht nur an die Spitze im ersten Lauf, sondern schockte die Konkurrenz so, dass niemand auch annähernd an dise Leistung anknüpfte. Mit diesem besten Lauf der gesamten WM siegte er überragend vor EJ Jackson (USA, 958 Punkte) und Stephen Wright (USA, 790 Punkte). Foto links: Ehre, wem Ehre gebührt. Nick Troutman Weltmeister 2009 |
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Quelle: Sebastian Lüke
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>> Ergebnisse OC >> Ergebnisse C1 >> Ergebnisse K1JW >> Ergebnisse K1JM >> Ergebnisse K1M >> Ergebnisse K1W Bild links: Feiern in der Welle, Teilnehmer Herren Finale Text: Sebastian Lüke |
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