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Sturzfahrt vom Nanga Parbat
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NANGA PARBAT
Besteigung und Sturzfahrt mit Ski und Kajak. Die zwei Tiroler Extremsportler Bernhard Mauracher (28) aus Zell am Ziller und Bernhard Steidl (23) aus Sistrans wollen 2008 eine Sturzfahrt vom 8125 Meter hohen Nanga Parbat wagen. Zusammen mit den Tiroler Extrembergsteigern Gerhard Wegmair und Hermann Arnold aus Tulfes, werden die zwei an der Diamir-Flanke aufsteigen. Eine Besteigung dieses Giganten, die Skiabfahrt aus der Todeszone, eine Sturzfahrt mit dem Kajak am Abfluss dessen Gletschers zählen zu den schwierigsten Kombinations-Expeditionen der Welt. Der Nanga Parbat (8125m) ist der zweithöchste Berg Pakistans und der neunthöchste der Welt. Seine Steileisflanken gehören zu den gefährlichsten und schwierigsten der Welt. Der Berg wird auch „Nackter Berg“ oder „Schicksalsberg der Deutschen“ genannt. Ein atemberaubendes und zugleich lebensgefährliches Unterfangen wartet auf das Team. | ![]() |

Der Astor River
Der Sturzfluss vom Nanga Parbat Der „Astor River“ entspringt im westlichsten Teil des Himalajas. Der Abfluss vom Gletscher des Nanga Parbat bietet extrem schweres Wildwasser, eine Befahrung mit einem Kajak wurde bis jetzt noch nicht gewagt. Die Steilheit und Wucht des Gletscherwassers ist enorm. Bernhard Mauracher und Bernhard Steidl werden diesen Fluss zusammen mit einem Kajakteam bewältigen. Peter Fink (36) aus Reutte und Ron Fischer (23) aus der Schweiz werden die zwei durch die gefährlichen Schluchten des Astor River begleiten. Der Astor River birgt die schwierigsten Stromschnellen und Wasserfälle. Die Grenze des MACHBAREN mit dem Kajak! Die Sturzfahrt beginnt mit Skiern in der Todeszone und endet im Kajak
siebentausend Meter weiter unten bei der Mündung des Astor River in den
Indus. | ![]() |
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