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Quelle: Andreas Stockinger
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Nur leider schien es, als würde das Wetter immer schlechter werden je näher wir unserem Ziel kamen. Auf den letzten paar Kilometern schüttete es bereits wie aus Eimern, die Sicht war schlecht und ein Italiener klebte knapp zwei Zentimeter an meiner hinteren Stoßstange– optimal denke ich mir. Spät aber doch kamen wir am Camp an und trafen die SKC-Mannschaft. Diese berichtete uns, dass das Wetter jetzt schon seit einigen Tagen so sei – keine Besserung in Aussicht. Die Stimmung war etwas getrübt, wir tranken noch ein Gute Nacht-Bier und planten morgen erstmal auszuschlafen. Wir dachten dass Kristin und Armin sowieso erst später ankommen würden und hofften, dass die zwei schönes Wetter mitbringen würden. |
Klitschnass im Gesicht wache ich am nächsten Tag in meinem Auto auf, das Wasser rinnt förmlich von meinem Gesicht. „Was ist los?!“, denke ich mir und mache die Augen auf - und denke schon an das Schlimmste - es regnet noch immer und und irgendwas an meinem Auto ist undicht!
Doch NEIN, ich hatte vergessen mein Auto abzusperren. Armin nutzte diese Gelegenheit und entleerte seine halbe Mineralwasserflasche auf meinem Gesicht. Er stammelte dabei so etwas wie: „ Es ist schon 7 Uhr, gehen wir endlich paddeln…, steh endlich auf…“. Und dann bemerkte ich, wie mir die Sonne ins Gesicht lächelte, und der sich in mit entfachte Ärger legte sich sofort wieder. Ein paar Minuten später kommt auch Robert aus seinem Zelt gekrochen, scheinbar hat Armin auch ihn irgendwie wach bekommen.
Bild rechts: Stocki Bild unten links: Kristin Bild unten rechts: Robert | ![]()
Quelle: Armin Auer/www.paddeln.at
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Quelle: Andreas Stockinger
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Quelle: Armin Auer/www.paddeln.at
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