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Wildwasser zwischen den hoechsten Bergen der Welt
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| Nachdem wir den wunderschönen Annapurna Circuit beendet hatten, schlugen wir unser Lager in Pokhara auf und konnten mit unseren Hobbies der Widwasserfotographie und dem Kayakfahren die Reisekasse etwas auffrischen. Die Arbeit als Photoboater war definitiv anstrengender als wir uns das vorgestellt haben, welche einem Rennen mit den Rafts zu vergleichen ist. Man startet zur selben Zeit mit den Gummibooten und paddelt so schnell, wie es geht, zu einer geeigneten Stromschnelle, steigt aus dem Kayak aus, positioniert sich (manchmal sogar mit waghalsigen Klettereien verbunden), stellt die Kammera ein und schießt einzigartige Fotos von adrenalingepushten Raftingkunden, steigt wieder ins Kayak, ueberholt die Schlauchboote und wiederholt das Ganze bis zum Ausstieg. Das gute dabei ist, dass wir fit wurden und viel Fotographieerfahrung machten. Als Safetykayaker war die Arbeit halb so anstrengend jedoch die Kunden liebten uns, wenn wir ihnen das “Leben” retteten (zum Glueck war es nie so ernst). Noch ein Bonuspunkt war, dass wir einige schoene Fluesse paddeln konnten. Neben der Arbeit konnten wir immer mehr ins lokale Leben eintauchen. Durch naehere Bekanntschaften erfuhren wir mehr ueber die nationalen Kutluren und Traditionen, sogar ein bisschen nepalisch ist haengen geblieben. An unseren freien Tagen konnten wir verschiedene Sehenswuerdigkeiten wie das Mounteneeringmuseum, den Peace Pogoda Tempel oder den Fewasee naeher unter die Lupe nehmen. | ![]()
Quelle: David Krismayr
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Quelle: David Krismayer
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Quelle: David Krismayer
Obwohl die Zeit in Pokhara schoen war, suchten wir immer wieder das Weite, um Kayakabenteuer zu erleben. Das Kayaken in Nepal ist leicht selbst zu organiesern. Die Fluesse sind mit den oeffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen und falls der Einstieg einmal nicht mit dem Bus zu erreichen ist, gibt es Traeger die dir dein Boot zum Einstieg tragen. Einer unsrer intensivsten Kayakerlebnisse in Nepal war der Modi Khola. Der Modi Khola ist ein Hike-in. Der Weg fuehrt entlang des Annapurna-Basecamp-Treks. Gestartet sind wir in Lumle. Durch unseren spaeten Start mussten wir die fuenfstuendige Wanderung in zwei Teilen absolvieren. Am ersten Tag sind wir zu viert mit einer Stirnlampe bis spaet in die Nacht gewandert. Dies war eine besondere Herausforderung fuer unsere Porter. Sie mussten die Boote zwischen den Baeumen auf rutschigen Untergrund manoevrieren. New-Bridge erreichten wir am naechsten Morgen gegen 11:00. Was sollen wir tun mit dem angebrochenen Tag? Paddeln oder Hotsprings? Die Wahl ging zugunsten der Hotsprings aus. Eine Stunde weiter in Richtung Base-Camp erreichten wir die besten Hotsprings in Neapl und entspannten uns. |
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Quelle: David Krismayer
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Quelle: David Krismayer
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Noch einige hilfreiche Informationen: Preise immer vor dem Konsum ausmachen z.B.: Essen, Bus, Zimmer… Das beste Hotel in Kathmandu: Thamel Guest House – guenstig, ziemlich ruhig mit Dachterasse. Das beste Hotel in Pokahra: New Future Way Hotel – guenstig, ruhig, freundliche Besitzer Das beste internationale Restaurant in Pokhara: Lan Huan Chinese Restaurant Das beste lokale Restaurant: Asian T-House
Mehr informationen gibt es auf: www.krismayr.com http://www.facebook.com/FollowingTheSummer www.vboyz.at | ![]()
Quelle: David Krismayer
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