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Chile Teil 2: Von Pucon zum Rio Negro
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Quelle: Rodegro Alex
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Quelle: Paul Meylan
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Quelle: Anne Hübner
| Schon die ersten Stellen kamen uns allerdings recht wuchtig vor und als wir den 6 Meter Wasserfall erreichten wurde uns schnell klar, dass an eine Befahrung gar nicht zu denken war. Die kurz auf den Wasserfall folgenden, stark rückläufigen Stufen erinnerten stark ans Brunauer Wehr bei Sommerwasserständen. Auf unserem Weg weiter Richtung Süden nahmen wir noch den unteren Fuy mit, legten einen kurzen Siteseeing-Stop am Petrohue ein, bevor wir den langen (dirt-) Roadtrip entlang des Fjords vorbei an Cochamo bis zum Rio Negro antraten. |
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Quelle: Anne Hübner
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Quelle: Paul Meylan
Doch bevor sie die Rückreise nach Deutschland antreten durften satnden unterwegs noch Gol Gol und Nilahue auf dem Program. Allerdings kommt es eben manchmal doch anders als man denkt. Aufgrund des Asche speienden Vulkans Puyehue hatten sich die sonst blauen Flüsse in braune, schlammige Drecksbrühen verwandelt, auf denen tausende von Bimssteinen ins Tal schwammen - nicht sehr einladend, wie wir fanden. So waren wir uns schnell einig, auf dirketem Weg nach Pucon durchzustarten. In Pucon galt es noch letzte Park-and-Huck Aktionen zu bewältigen, wie den Coilaco und für die mutigen unter uns den 23 Meter Fall des mittleren Palguin. |
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