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"Für mich ist die Gronda im Piemont ein echtes Highlight." Vielen Paddlern ist der untere Teil, der alljährlich Austragungsort der Teva Mountain Games ist, bestimmt bekannt." Nur wenige Padller schultern allerdings ihr Boot und begeben sich auf den Weg flussaufwärts immer am Fluss entlang. Dabei wird man mit "bestem Wildwasser belohnt", sagt Timo. "Die Gronda ist veblockt, das Wasser bricht über Stufen und Rutschen ins Tal und als besonderes Schmankerl wartet noch ein etwa 8 Meter hoher Wasserfall. Sobald der Pegel am Rennabschnitt in Rassa passt, geht auch der obere Teil." Den Einstieg kann man, je nach Vorliebe, entweder oberhalb oder unterhalb des Wasserfalls wählen. "Oberhalb geht aber sicher auch noch was", aber das ist Timo selbst noch nicht gefahren. Der Ausstieg kann prinzipiell frei gewählt werden. Entweder man beendet die Fahrt an der Mündung in die Sorba oder man paddelt auf dieser gleich noch weiter. "Also beim nächsten Piemonttrip unbedingt mal den Weg Flussauf buckeln und die Gronda genießen.", empfiehlt Timo. Die Schwierigkeiten belaufen sich durchwegs auf WW IV-V und lassen sich vom Weg aus abschätzen. Die Gronda in der FDB >> | ![]() |
![]() | Timo hat gerade die Uni hinter sich gebracht und hat nun nach eigener Aussage "viel Zeit zum paddeln". Geplant ist dieses Jahr, natürlich der obligatorische Piemontbesuch und dann ein möglichst langer Aufenthalt in Norwegen. Wenn das Geld dann noch nicht ganz verprasst ist, soll es im Winter in wärmere Gefilde gehen. Chile steht als Reiseziel ganz oben auf der Liste. Neben dem Kajakfahren ist die Fotografie eins seiner Hobbys. Seine Bilder konnten schon einige Male im Bild der Woche auf kajak.at und in diversen Katalogen begutachtet werden. Interview mit Timo >> Bilder von der Gronda und anderen schönen Flüssen gibt’s auf www.madcreekers.de. Text: Timo Köster, Sebastian Lüke Bilder: Timo Köster |
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