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Zwei die Auszogen, das Fürchten zu lernen
- mho -
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Quelle: Christian
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Bild links: 10 Personen in einem Bus passt nicht? Passt doch!
Am nächsten Morgen blitzten die Bergspitzen zwischen den Wolken weiß hervor. Unser Plan war den Katun ca 20 km abwärts zu paddeln, alles auf einen LKW zu laden und auf eine Passhöhe zu fahren. Von dort sollten es noch circa 2 Stunden zu Fuß zum Einstieg des Sumulta sein, auf dem wir zurück zum Raftcamp paddeln wollten. Doch manchmal kommt es anders als man denkt.
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Quelle: Christian
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Quelle: Christian
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Quelle: Christian
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Quelle: Christian
Der LKW blieb vor der Passhöhe im (Schnee)-matsch hängen und so hatten wir ausgiebig Gelegenheit die Tragesysteme zu testen.
Mit einem Tag Verspätung erreichen wir den Sumulta. Zwei Tage paddeln in völliger Abgeschiedenheit und nur ein Weg zurück – der Fluß. Trotz einiger Schwimm- und Wandereinlagen kamen wir müde aber überglücklich zurück zum Camp. |
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Quelle: Christian
Small Sumalta | ![]()
Quelle: Christian
Noisy Gorge |
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Quelle: Christian
Vasilii am Sumalta | ![]()
Quelle: Christian
Sumalta |

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Quelle: Christian
Auf russischen Straßen | ![]()
Quelle: Christian
Majoy Gorge |
Fazit: Wer die Einfachheit liebt, gerne auf viel Wasser paddelt, ein Miteinander sucht, das bei uns leider selten geworden ist, der ist in Sibirien richtig gut aufgehoben.
Hätten wir gewusst, was alles auf uns zukommt – wir wären sicherlich zuhause geblieben. So aber planen wir die nächste Tour für nächstes Jahr natürlich wieder mit Vasilii in dieses wunderschöne Land.
Infos zu den Flüssen: www.kayakussr.com und demnächst in Deutsch auf kajak.at.
Besonderen Dank an unsere russischen Freunde! Gabi und Christian | ![]()
Quelle: Christian
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