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Bushpaddler unterwegs in Mexiko II
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Quelle: Bushpaddler
| Alseseca, (middle) Roadside Section, Tag 1
Was kann man zu diesem Bach sagen. Stufen, Rutschen, alles zwischen einem und 7 Metern hoch, ultraschmal, Pools nach fast allen Stellen, einfach unglaublich. Einige unserer Mitpaddler haben den Alsaseca sofort zu ihrem Lieblingsbach erklärt. Die "Roadside Section" an sich kann man in einen unteren, mittleren und oberen Teil gliedern. Alle Teilstrecken sind ca 1-2 km lang und weisen einen Höhenunterschied von je um die 80 Meter auf.
Wir starten mit dem mittleren Abschnitt, unten am Fluss angekommen ist der tatsächlich keine 5 Meter breit und der Blick nach oben lässt erste Bedenken aufkommen. Eine sehr steile 5m Rutsche zeigt wie es hier zugeht. Nach wenigen Metern paddeln kommen auch schon die erste Stelle, eine Rutsche mit Boof in ein haltendes Loch das direkt nach einem weitern Meter Höhenunterschied im nächsten endet. Teilweise unter Zuhilfenahme einer Springersicherung kommen aber alle gut durch. Respekt! |

Nach der nächsten Stelle "Triple Drop" und einem Pflichtkehrwasser geht es in "Cabron", einer steilen Rinne mit Boof in ein Prallpolster (WWV). Hier trennt sich die Spreu vom Weizen und nur der Local Lalo, Eli Helbert, Jim Coffey und Joe von "mitLinxlernen" aus der Schweiz nehmen sich das Ding vor.
Für uns ist das die einzige unfahrbare Stelle in diesem Abschnitt und wir hopsen weiter lustig über Stufen und Rutschen dem Ausstieg entgegen. Rio
Filobobos: Gestern Abend haben uns Andreas, Holger, Kris und Petra in Richtung Flughafen verlassen und wir gönnen uns einen endspannenden Tag. Nach einem kleinen Einkauf auf dem Markt von Tlapacoyan (Bilder Tlapacoyan_1 und _2) steigen wir nur wenig Fahrminuten entfernt unterhalb des letzten Wasserfalls des Alsaseca ein und kommen nach wenigen hundert Metern auf den deutlich mehr Wasser führenden Rio Filobobos. | ![]()
Quelle: Bushpaddler
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Quelle: Bushpaddler
Typewriter | Alseseca, Tag 2, (middle und lower) Roadside Section Der Einstieg wie am Vortag, nur heute verlängern wir die mittlere um die untere Section. Umsetzen in Paddelklamotten geht innerhalb Minuten, da die Mexikaner Paddler immer interessant finden und sie gerne mitnehmen. In normalen Klamotten dauert das deutlich länger und ist bei diesem Nebel und Nieselregen auch weniger angenehm. Auf dem Fluß geht nun alles etwas schneller da man die Linien schon kennt, nichts desto trotz müssen wir uns das ein oder andere nochmals anschauen, da man bei so vielen Hüpfern am Stück gerne mal die Übersicht verliert.
Am Ausstieg von Vorgestern geht es dann gleich nahtlos weiter in den Typewriter, einer 5m Stufe mit etwas komplizierter Anfahrt und Rücklauf. Da ist es gut wenn die Rolle sitzt. Danach wird's richtig eng. Drop, Boof und dort wo mal landet sollte man eigentlich schon wieder fertig für die nächste Stelle sein. Alle der Jungs haben mächtig Spaß, mit einem 13 Fuß Tandem OC kommen wir aber langsam an die Grenzen des (zumindest uns) möglichen.
Es geht weiter in dem Stil und wir sind alle ordentlich geschafft als wir vom Wasser kommen. |
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Quelle: Bushpaddler
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Quelle: Bushpaddler
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