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Okerrodeo 2007 Nachlese
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| Erstmals wurde das Jamsessionprinzip angewandt, bei dem 5 Paddler in Rotation 10 Minuten lang immer wieder zeigen konnten, was sie in der Walze drauf haben. Dies nimmt nicht nur einen großen Teil des Drucks von den Startern, sondern begünstigt auch, dass die Paddler mehr riskieren, da ein verpatzter Trick nicht gleich Folgen für den Wettkampf hat. Dies machte sich dann auch bereits am Anfang in den Läufen der Junioren bemerkbar, bei denen schon vermehrt spektakuläre Manöver gefahren wurden, wo sich letztendlich der aus der Eifel kommende Paul Meylahn durchsetzen konnte. Obwohl die Gewinner in den Gruppen der Damen und der C1 Fahrer durch die Teilnehmerzahl bereits feststanden, fuhren sie dennoch im Starterfeld der Junioren mit und zeigten ebenfalls, dass sie sich nicht verstecken müssen. Direkt im Anschluss startete nun das Feld der Herren, bei denen es teilweise ziemlich eng zuging. Jedoch ließ Daniel Krummreich nichts anbrennen und unterstrich dies noch mit einer 3fach-Kombination aus Matrix, Trickywo und Mc Nasty. Allerdings half ihm dies im Kampf um den Meistertitel wenig, denn hier zählte auch die Herkunft. Diesen sicherte sich Mike Lochny letztendlich in einem spannenden Finallauf, bei dem nochmal alles gezeigt wurde. Nach einer kurzen Siegerehrung ging es dann für einen Teil der Paddler noch weiter auf die untere Oker. Dieser Teil liegt eigentlich immer und besonders im Sommer trocken, doch der viele Regen der letzten Tage verhalf zu einem minimal Wasserstand und etwas Wasser unter dem Boot. Dies galt es zu nutzen. Nach einem solchen Tag gab es für die abendliche Meisterfeier nur die örtliche Großraumdisko, die den Startern würdig war. Hier gab es zu späterer Stunde noch ein nettes Stelldichein mit der örtlichen Trachtengruppe, die extra für uns ihre landesübliche Tracht zur Schau stellte. | Endstand Frauen
Endstand Junioren
Endstand C1
Endstand Männer
Fett hervorgehoben jeweils die Norddeutschen Meister. |

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