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Mein Paddel-Tipp: Die Gotthard-Reuss
- mho -
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Der Schweizer Florian Dillier stellt hier nicht nur seinen Lieblingsbach, sondern auch seinen Hausbach vor: Die Gotthard - Reuss.
Die Gotthard - Reuss bietet von Frühjahr bis Herbst WW III bis WW VI mit traumhafter schweizer Landschaft.
Bild rechts: Der Classic run
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Quelle: Florian Dillier
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Gotthardreuss auf einer größeren Karte anzeigen |
Gotthard Reuss - Facts Schöllenen Schlucht Einstieg: Andermatt, Teufelsbrücke Ausstieg: Göschenen, Bahnhof Schwierigkeit: WW V bis WW VI Göschenen – Gurtnellen meist trocken Schwierigkeit: WW V+ Classic run Einstieg: Gurtnellen, großer Parkplatz rechts am Dorfendem, ca 50 m zum Bach runterlaufen. Ausstieg: erste Brücke nach Intschi (Kantonsstrasse) Parkplatz links bei Bushaltestelle. Schwierigkeit: WW III bis WW IV (1x IV+) Classic run PLUS Einstieg: Strassenbrücke (die erste nach Intschi) -> ausstieg classic run Ausstieg: Amsteg (die Reuss wird ziemlich breit, gemütliches aussteigen) ende Dorf auf der rechten Strassen Seite (nahe am Fluss) Schwierigkeit: WW III bis WW IV, 1x X >>Die Gotthard-Reuß in der Flussdatenbank >>Online-Pegel |
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Quelle: Florian Dillier
Eine Grundgesteinsrutsche in der Schöllenen Schlucht von der mitte nach oben gesehen... | ![]()
Quelle: Florian Dillier
... und nach unten gesehen. |
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Quelle: Florian Dillier
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Der Abschnitt Göschenen – Gurtnellen ist leider die meiste Zeit trocken wegen dem Kraftwerk, "aber falls mal Wasser drauf wäre ist sicherlich auch viel Holz dabei...", sind Flos Bedenken.
Bei Gurtnellen ist eine künstlicher See (vom Kraftwerk) deswegen sind die unteren Stücke (Classic run und Classic run Plus ) fast immer fahrbar.
Bild links: Eine weitere Grundgesteinsrutsche in der Schöllenen Schlucht.
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Quelle: Florian Dillier
Wasserfall in der Intschischlucht | ![]()
Quelle: Florian Dillier
WW IV+ Stelle in der Intschischlucht |
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Quelle: Florian Dillier
Bild oben: Wasserfall in der Schöllenen Schlucht
Bild rechts: unfahrbare Stelle Classic run plus
Unterhalb des Classic runs ist der Classic run Plus , eigentlich nicht schwieriger als die Intschi Schlucht, enthält jedoch einen sehr mühsamen Umtrager. "Die Eingangsstelle sollte man sich unbedingt anschauen, da sie heftig unterspült ist - wenn man paddelt (bei sehr wenig Wasser), dann unbedingt links halten!", legt der Schweizer nahe, "Gleich danach kommt die zweite unfahrbare Stelle - diese rechts umtragen, was ca. 1h dauert. Der 3m hohe Abschlussfall dieser Stelle ist aber fahrbar und entschädigt die mühsame Umtragerei!" "Der Rest der Schlucht ist gemütliches WW 3 -4 und wenn die Sonne richtig steht hat man gutes Licht für Fotos.", verrät Flo. | ![]()
Quelle: Florian Dillier
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Quelle: Florian Dillier
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Anfang Mai hat sich Florian für die Rodeo-WM in Thun qualifiziert. "Seitdem war ich meistens auf der Welle in Bremgarten anzutreffen aber nach 2 Wochen Wellen fahren hab auch ich genug und will mich langsam aufs Wildwasser fahren konzentrieren. ", erzählt der 20-jährige Schweizer. Im Sommer fährt Florian mit Olaf Obsommer und Crew nach Russland um noch ein paar Flüsse in der Region Baikal (Sibirien) zu erkunden. "Leider muss ich dann anfang August noch ins Militär um einen Wiederholungs-Kurs zu machen und der dauert 3 Wochen und dann geht’s auch schon los mit der WM in Thun… worauf ich mich natürlich riesig freue.", berichtet Florian. Florian Dillier wohnt in den Alpen und ist auch dort aufgewachsen – nicht nur mit dem Kajak zieht er durch die Alpen sondern auch mit den Skiern. Weil er in einem Skigebiet arbeitet hat er ein Skigebiet GA bekommen und kann so durch die ganze Schweiz gratis die Gebiete abklappern. "Mein neues Ziel in der Berufswelt ist nun aber die Alpine Technologie sowie Alpiner Winterdienst. Ob mit Fahrzeuge mit 70 Tonnen Nutzlast und 550 PS Schwertransporte im Gebirge machen für diverse Montagen oder Demontagen an Seilbahnen (Masten) oder mit 400 PS über die Pisten im Winter düsen und die Pisten in steilsten Hänge besten zu präparieren.", sind die Zukunftspläne des Schweizers. |
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