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British Columbia - Im Reich der Bären I
- fz -
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Um uns auf den Flug richtig gut vorzubereiten, machten wir (Flo und Fresko) noch einen feuchtfröhlichen Tripp durch ein paar Koblenzer Studentenkneipen. Am nächsten Morgen trafen wir im Flughafen Düsseldorf mit Olli, Micha und Hölzl zusammen. Völlig übermüdet gaben wir uns einen richtigen hardcore economy class Flug über`n Atlantik. Kleiner Tipp für Paddelreisen: Um bei Übergepäck möglichst günstig abzuschneiden, empfiehlt es sich am Check-In Schalter einen Hauch von Chaos zu verbreiten. Die Angestellten verlieren den Überblick, die Schlange wird immer länger, der Druck größer und die Zeit zum Einladen immer knapper, und daaann, ehe mans versieht, ist man schon durch. | ![]()
Quelle: Florian Zaczek
gemeinsames Frühstück am ersten Morgen |


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Quelle: Florian Zaczek
Tompson River nach der Mündung mit dem Fraiser River. | ![]()
Quelle: Florian Zaczek
Peppi beim Sprung vom Auto in den Fluss |
Zum Rutherford ist noch wichtig zu erwähnen, dass er „dam controlled“ ist, also nicht immer mit Wasser rechnen, wenn andere Bäche voll sind. Die kanadische Regierung ist in Sachen Strom aus Wasser um einiges krasser unterwegs als bei uns die TIWAG oder RWE. Jakob hat diesbezüglich mit einigen anderen die B.C. Creek-Protection gegründet.
Im Tal des Thompson River ist es trockener und verdammt warm. Das ganze Gestrüpp ist in gold-gelber Farbe gebacken. Wir paddelten von Nicoamen bis zur Mündung in den Fraser, etwa 16 km. | ![]()
Quelle: Florian Zaczek
Don Hölzel beim Abendessen kochen |
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Quelle: Florian Zaczek
Fresko booft in den Himmel | ![]()
Quelle: Florian Zaczek
Peppi Leinhard in Action |

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Quelle: Florian Zaczek
Der Ausstieg des Scuzzy Creek. Die Wasserfälle danach hatten leider zu viel Wasser. |
Braden Fandruch von Kumsheen Rafting gab uns noch einige Tourentipps, die er im Laufe der Zeit ausgescoutet hat. Scouten heißt in B.C. nicht wie bei uns in Lofer am Steg entlang laufen und mal in den Bach schauen, nein, sondern hardcore durch die Büsche schlagen an steilen Hängen, vorbei an Bärenspuren und leckeren Blaubeeren. Während unseres Aufenthalts hatten wir immer wieder mal Bärenkontakt. Aus dem Auto konnten wir des öfteren Bären am Waldrand beobachten, die hungrig zu uns rüber schauten. Über Nacht ließen uns laute Bärengeräusche aus dem Wald nicht einschlafen und unsere Cornflakes haben ihnen prima geschmeckt, die wir leichtsinnigerweise einmal! über Nacht vergessen hatten weg zu räumen (Bärenregel Nr. 1: Essen in die Bäume hängen).
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