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„Aus, Aus, Vorbei“- Sandrina ist Europameisterin!
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K1 Men Die K1 Männer hatten das größte Pensum am Freitag zu leisten. Im Viertelfinale und Halbfinale galt es die richtige Mischung zwischen gewagten Topscorern und sicheren Punktebringern zu finde. In jeder Runde wurde die Starterzahl halbiert, so dass von 20 Startern im Viertelfinale noch 5 fürs Finale blieben. Seppi Strohmeier spielte im Viertelfinale seine Klasse aus und zog souverän ins Halbfinale ein. Leider konnte er dann am Mittag nicht mehr an seine bisherigen Leistungen anknüpfen und verpasste den Finaleinzug um knapp 30 Punkte und landet so mit als bester deutsche auf dem sechstem Platz. Eine wahre Schlacht mit Loops, Felix und Airblunts lieferten sich die Finalisten dann am Samstag. | ![]()
Quelle: Andrea Kaspers
Seppi nimmt Kurs auf die Welle |
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Quelle: Andrea Kaspers
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Quelle: Andrea Kaspers
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Trotz eines schlechten Laufs im letzten Finallauf konnte der Franzose Mathieu Dumoulin mit viel Glück den Titel des Europameisters für sich gewinnen. Der amtierende Vizeweltmeister Peter Czonka landete hinter Tuomas Kuronen auf Rang drei.
OC 1 Bei den Openboatern konnte sich nur der Spanier Juanikorena von der Masse absetzen. Mit sauberen Spins, Shuvits und Bluntversuchen verwies er seinen Landsmann Domenjó und den Franzosen Suc auf die Plätze zwei und drei. Bild rechts: Siger K1M v.l.n.r. Tuomas Kuronen, Mathieu Dumoulin, Peter Csonka. | ![]()
Quelle: Jochen Eickhoff
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Quelle: Judith Eickhoff
OC im Wasser... | ![]()
Quelle: Judith Eickhoff
...C1 Sieger bei der Ehrung. |
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Quelle: Philipp Hitzigarth
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K1 Men Junior Unter den letzten Zehn beim Halbfinale der männlichen Junioren traten drei deutsche Fahrer an. Alle hatten schon in den Vorläufen bewiesen, dass sie das Zeug dazu haben, aufs Treppchen zu kommen. Leider konnte sich aber nur Felix Junge behaupten und machte im Vergleich zum Vortag sogar noch ein Platz gut. Jakob Ehrl und Paul Meylahn mussten sich nachdem Halbfinale verabschieden. Schon die Vorläufe bei den Junioren wurden klar von den Franzosen dominiert. Vor allem Maxime Renault fuhr der Konkurrenz bislang fehlerfrei weit davon. Mit seinen bisherigen Läufen hätte er selbst die Seniorenklasse aufgemischt. Hatte er bei allen bisherigen Trainingsläufen keine Patzer oder Pannen, so erwischte es ihn in der letzten Finalrunde dann doch noch. |

| Damen Finale | Herren Finale |
K1 Women Junior
Die Klasse in der die Deutschen noch die größten Chancen auf den Titel haben, denn ein Platz auf dem Treppchen war uns schon sicher, da unter den fünf Finalisten gleich drei deutsche Mädels waren. Neben den Deutschen waren nur noch die Briten mit zwei Fahrerinnen vertreten. Also das klassische Duell: England gegen Deutschland. Die zahlmässige Überlegenheit machten sich die Deutschen zu nutzen und ließen für die Brittin Poppy Layton nur die Silbermedaille über. Bronze ging an Andrea Kaspers und unsere Europameisterin 2008 heißt, Sandrina Hornhardt. | ![]()
Quelle: Judith Eickhoff
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