Standardstrecke

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Einstieg: Der Einsieg befindet sich bei der Weissachbrücke Richtung Doren auf der orgraphisch linken Seite bei einem kleinen Parkplatz, wo man die Boote flussauf zu einem Wehr hinunter trägt.
Ausstieg: Nach der Mündung in die Bregenzer Ache frei wählbar.

Pegel: 150

Nach dem Einstieg geht es mindestens einen Kilometer auf WW I dahin. Wenn sich das Wasser zusammenstaut und große Felsbrocken im Bachbett liegen, sollte man die erste Stelle (Kristallkatarakt) rechts besichtigen. Bei unserer Befahrung im Juni 2002 war der Katarakt ohne Probleme zu fahren (WW IV+ ) nur die ca 2.5m hohe Ausgangsstufe sollte links gefahren werden (Stein im U- Wasser rechts) . Danach wieder Schotterbett und leicht (Pegel 150 ist hier absolutes NW ). Nach ca 1km wirds wieder klammiger und wieder ein Felssturz (Weissachstufen). Am Beginn sehr enger Katarakt mit großen Blöcken WW IV links besichtigen. Ca. 20 m flussab sieht man dann schon einige Riesenfelsen im Wasser, wieder links besichtigen. Erneuter kurzer Katarakt mit viel Gefälle der abgesichert werden sollte (WW IV+). Im Tumpf danach wieder rechts anlanden und das nächste 100m Gefällstück (WW IV) besichtigen . Danach hat sich der Bach ein neues Bachbett ganz rechts gegraben, wo früher links eine gefährlich Stufe war. Ab hier ist dar meiste vom Boot aus zu fahren mit Ausnahme einer Doppelstufe nach ca. 700m. Sonst bis zur Mündung noch schöne Schlucht mit WW II - III. (Die Schweren sind zwar momentan Juni 2002 gut fahrbahr aber im Schotterbett ist mit starken Veränderungen zu rechnen)

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1 Kommentar

  1. no-avatar
    Gert Spilkervor 15 Jahren

    Nach Extremhochwasser im August 2005 ab deutsch-österreichischer Grenze (abgeleiteter Wasserfall) bis in Bodensee gepaddelt. Mittelwasser ca. 10cbm/s. Alles ist gut machbar, erster Abschnitt bis Bolgenach-Mündung technisch am schönsten (konstantens WW4), dann leichtes Kisesbett WW2 bis auf die zwei Katarakte (Kristallkatarakt, Weissachstufen WW4-5, beide gut fahrbar, gut zu besichtigen und falls notwendig auch gut zu umtragen).

    Erkundet haben wir die obere Weissachschlucht auf deutscher Seite ab einer Seilbahnstation: erst Kiesbett, dann ein über 20m hoher Doppelstufenwasserfall mit sauberem Unterwasser, sehr fotogen. Danach sehr verblocktes, gefällstarkes Wildwasser. Sieht äußerst interessant aus, keine Wasserableitung, Befahrungsbericht nicht bekannt.

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