Adidas Ticket2Norway

Beim Ticket2Norway treffen drei Generationen von Paddlern aufeinander: Kajaklegende Schorschi Schauf (36), bekannt durch seine abenteuerlichen Expeditionen sowie extremen Erstbefahrungen; die ‚Jungen Wilden’ Markus Hummel (22) und Tim Weinmann (24), zwei Ausnahmekajaker, denen kein [...]

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Beim Ticket2Norway treffen drei Generationen von Paddlern aufeinander: Kajaklegende Schorschi Schauf (36), bekannt durch seine abenteuerlichen Expeditionen sowie extremen Erstbefahrungen; die ‚Jungen Wilden’ Markus Hummel (22) und Tim Weinmann (24), zwei Ausnahmekajaker, denen kein Wasserfall zu hoch und kein Wuchtwasser zu heftig zu sein scheint; und der 18jährige Kajak-Rookie und mehrfache Schweizer Juniorenmeister im Freestyle, Florian Dillier, der seinen Sponsorvertrag bei adidas und damit die Reise nach Norwegen im Mai beim adidas Ticket2Norway Rookie Camp gewann, ausgewählt aus über siebzig aufstrebenden Kajaktalenten aus ganz Europa.

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Herausforderungen gibt es in Norwegen reichlich. Doch das adidas Kajak Team pickt sich nur die Rosinen heraus, gefahren werden nur ausgewählte Sachen.
Um an die besonderen Stellen zu gelangen, müssen die Jungs mit Boot und Ausrüstung auf dem Rücken häufig erst eine Stunde aufsteigen, sich bis zu dreißig Meter abseilen und nach dem extremen Wildwasserritt die Steilwand wieder hochklettern.

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Gefahren werden Höchstschwierigkeiten wie das ‚Kanonenrohr’, ein wuchtiger Felskanal mit fiesen Unterspülungen. Beim Pollfossen Katarakt, der aufgrund des hohen Wasserstandes einen nahezu monströsen Rücklauf hat, traut sich allerdings nur der Augsburger Markus Hummel ins Wasser und fährt die perfekte Linie durch den Katarakt indem er den gefährlichen Rücklauf an der einzig machbaren Stelle angreift. Seine Teamkollegen sind begeistert.

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Einen Tag später wollen die Vier die Store Froysa erobern. Der linke Zufluss der Tora kann mit extrem hohen und gefährlichen Wasserfällen aufwarten. Um diese zu erreichen, müssen sich die Paddler jedoch erst einmal als Bergsteiger beweisen.
Nach dem schweißtreibenden Aufstieg geht es wieder ins eisige Wasser. Das adidas Kajak Team hat sich für den Vormittag zwei Wasserfälle vorgenommen, der eine fünf, der andere zwölf Meter hoch. Vor dem großen Wasserfall haben alle besonders viel Respekt. Nicht nur wegen der Höhe, sondern auch wegen einer fiesen Walze, die die Boote vor dem eigentlichen Sprung noch einmal abbremst. Markus traut sich wieder mal als erster und legt eine perfekte Linie vor. Die anderen folgen. Flo Dillier verliert zwar sein Paddel und muss mit den Armen ans rettende Ufer rudern, doch der junge Schweizer strahlt überglücklich: „Das ist da höchste und größte, das ich bisher mit dem Boot bewältigt habe.“

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Für den Nachmittag haben sich Schorschi, Tim, Flo und Markus eine gewaltige Dreierkombination im Oberlauf der Tora vorgenommen, die noch nicht sehr oft befahren wurde. Unmittelbar im Anschluss an die drei Wasserfälle folgt eine gefährliche Abrisskante, die unfahrbar ist, das heißt man darf sich hier keine Fehler leisten. Alles läuft perfekt, doch plötzlich erwischt Schorschi, der als letzter startet, den Absprung am dritten Wasserfall nicht richtig, landet im Rücklauf und muss sich unter größtem Krafteinsatz wieder befreien, was ihm jedoch dank seiner langjährigen Erfahrung problemlos gelingt.

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Am nächsten Tag verlegen die vier adidas Paddler ihr Camp von Skjak ins Fjordland nach Sognedal. Dort wollen sie die Wasserfälle der Sogndalselva erobern und direkt am Gletscher den Ursprung des Wasserlaufs befahren. Bei den Wasserfällen sind vor allem Markus und Flo ganz in ihrem Element. Die beiden Freestylemeister begeistern ihre Paddelkollegen mit
vertikalen Tricks wie Freewheels. Vor allem der gerade mal 18jährige Florian Dillier verdient sicher mehr und mehr Respekt von den älteren Athleten, denn der Ticket2Norway Rookie bewegt sich selbst im schwierigsten Wildwasser wie ein alter Hase.

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Am Nigardsbreen Gletscher, wo die Breelvi, ein Nebenfluss der Jostadola, entspringt, verzichtet er jedoch lieber. Markus ist der einzige, der sich nach reiflicher Überlegung in das Eiswasser traut, um den Fluss an seinem Ursprung zu befahren, während ihn die andern drei Jungs sichern. „Das ist für jeden Paddler ein prägendes Erlebnis“, sagt er. „Allerdings darfst du dir hier wirklich keine Fehler erlauben, denn wenn du hier baden gehst, erstarrst du sofort zum Eisklotz.“„Beim Kajakfahren ist es wichtig, auf seine innere Stimme zu hören“, erklärt Schorschi Schauf. „Ich bin in meinem Leben schon viele extreme Sachen gefahren und dabei habe ich vor allem gelernt meinem Gefühl zu vertrauen. Ich muss mir nichts mehr beweisen und wenn mir mein Gefühl sagt, lass es bleiben, dann tue ich das auch.“


Trailer aus den RTL News

Diese Einstellung schätzt Markus Hummel besonders an seinem Paddelkollegen. Als sie im Camp gemeinsam die Woche in Norwegen Revue passieren lassen, sagt er: „Mir imponiert das sehr, dass so jemand wie Schorschi auch mal sagt, das ist heute nichts für mich und einen Wasserfall auslässt. Für mich ist er der ‚Ruler of the Week’.“ Doch Schorschi ist da ganz anderer Meinung.„Danke, das ist nett, aber das sehe ich ganz anders. Du bist diese Woche abgegangen wie ein Moped warst eindeutig der ‚Macker vom Acker’, der uns alle mit seinem fahrerischen Können beeindruckt hat“, entgegnet ihm die Kajaklegende. Und dieser Meinung können sich die anderen adidas Athleten nur anschließen. In einem Punkt sind sich die vier Extrempaddler jedoch einig: dass sie ein gutes Team bilden und dass das Ticket2Norway bestimmt nicht die letzte gemeinsame Reise der adidas Kajaker war. Und so planen sie bereits in Norwegen ihre nächste gemeinsame Expedition.

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