Rissbachfliegen 2012: Keiner macht\'s so oft wie Bobby!

Im September fand wie jedes Jahr das Rissbachfliegen des AKC statt - das in diesem Jahr gleichzeitig auch "Anwärterfahrt" für die Ehe von Ex-Präsi Jürgen war.

Rissbachfliegen 2012: Keiner macht's so oft wie Bobby!
Artikel Rissbachfliegen 2012: Keiner macht's so oft wie Bob Bobby

Quelle: Florian Zaczek

Traditionall fand im September das Rissbachfliegen des AKC statt.Bei einem Pegel von 115cm und durchwachsenem Wetter ging es am Morgen nur schleppend los. Um 10 Uhr war der Parkplatz oberhalb der Rissbachklamm nur mäßig gefüllt, und nur einer war schon im Trockenanzug: Bobby Frieser. Gegen 11:00 Uhr fand Bobby in Präsi Fresko endlich einen Mitpaddler - und das fliegen war eröffnet. Langsam wurde auch der Parkplatz voll, und nach und nach zogen sich immer mehr Paddler um und stürzten sich in die Rissbachklamm. Fast immer dabei war Bobby, der mit 18 Fahrten die häufigsten Befahrungen beim diesjährigen Rossbachfliegen machte - jedoch noch 7 Fahrten weniger, als der Rekordhalter Stefan Mayer.Auch dieses Jahr gab es den einen oder anderen Schwimmer in der dritten Stufe zu sehen - die jedoch alle aufgrund der guten Sicherung glimpflich ausgingen.Bild links: Im Eingangsfall der Rissbachklamm war Bobby 18mal zu sehen!

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Quelle: Florian Zaczek

Präsi Fresko auf unbequemen Sicherungsposten

Im Oktober heiratet Ex-Präsi Jürgen Nickles seine Anna - und so wurde das Rissbachfliegen auch gleichzeitig zum Junggesellenabschied.
Ab 14 Uhr wurde reichlich Jägermeister und anderer Spiritousen an alle Anwesenden verteilt, bevor zur "Ehenanwärterfahrt" auf dem oberen Rissbach gestartet wurde. Neben dem Paddeln auf der Strecke musste Jürgen hier auch die eine oder andere Aufgabe erledigen.

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Quelle: Michelle Hombach

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Quelle: Michelle Hombach

Als alle wieder am Parkplatz angekommen waren, wurde der Grill angeworfen. Als Bier und Appelwoi leer waren, fand der Ortswechsel zur Kaiserhütte statt. Angesichts der vielen Leute platzte diese in diesem Jahr aus allen Nähten.

Um den Abend zu finanzieren, wurde gespendetes Material von verschiedenen Herstellern versteigert. Unter den Auktionatoren Fresko und Jan-Henning wurde in Bier ein Sack voller Material in Bier versteigert - und so wurde es noch ein langer und feuchtfröhlicher Abend.

Am nächsten Morgen sah man viele müde Gesichter in der Kaiserhütte beim Frühstück, die danach zum Teil nach Hause, zum Teil ins Ötztal aufbrachen.

Text: Michelle Hombach

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