Achtung Schiff!

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Paddelfamilienausflug Donaukanal / Donau am 19. Juli 2007

Hinfahrt mit der Bahn bis Wien-Mitte Landstraße. Zu Fuß zur Einstiegsstelle bei „Hermanns Strandbad“ neben der Urania. Schöne abgeschrägte Einstiegstelle. 9:15
Flotte 7 km/h fließt das Wasser. Erste Bootsbegegnung nach 30 Minuten nicht so gut gemeistert. Daraus jedoch gelernt und fortan nicht ganz am Rand des Flusses das Gumotex gegen die Wellen gedreht. Kein Problem mehr. Die Landschaft wird ländlicher, Fischerhütten am Ufer. Mittagessen um 11:15 vor der Donaueinmündung (km 9). Einfahrt in die Donau (km 10). Das erste Boot, das uns begegnet ist ein Flusskreuzfahrtschiff. Es macht starke Wellen, die mit unserer neuen Technik keine Schwierigkeiten mehr bereiten. Wir begegnen noch vielen anderen Schiffen, v.a. Tankern (wenig Wellen) und mehrmals dem Twin City Liner. Dieser relativ kleine Flitzer macht für seine Größe hohe Wellen, aber kein Problem für uns. Hin und wieder gibt es kleine Stromschnellen, die unser Boot super schluckt. An der Verlängerung der Schwechater Startbahn sitzen wir eine Weile am Rand der Donau, über uns ein Flieger nach dem anderen (km 17). Eigentlich ist das Anlanden laut Gewässerkarte verboten, wir sehen auch einen Polizisten samt Schäferhund am Ufer.
Weitere Pause nach der ersten Insel (km 24). Die Kinder spielen im Schlamm und bauen einen Friedhof. Wir beschließen heute nur bis nach Haslau zu paddeln. Kurz vor Ende bekommen wir noch einmal einen Schweißausbruch. Nicht wegen der über 35 Grad liegenden Lufttemperatur, sondern wegen eines Schildes am Ufer. Es besagte „Paddeln verboten in 20m. Lebensgefahr!“. Wir können keine Gefahr erkennen und vermuten, dass sich das Schild auf einen höheren Wasserpegel bezieht. Vor Haslau beenden wir unsere Fahrt cirka 500 m vor der Personenfähre (km 27). Wir sind mit dem Anlanden noch nicht so gut vertraut, deshalb sind wir früher ausgestiegen. 17:00 - Wir sind K.O. Bis Hainburg wäre sich nicht gut für einen Tag ausgegangen.

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