Triton advanced Vuoksa 2 advanced

Triton advanced Vuoksa 2 advanced

Fakten

Triton advanced
Produktgruppe Zweier
Kategorie River, See, Tour, Wandern
Gewicht 23kg
Breite 85cm
Länge 482cm
Maximale Zuladung 230kg
Der Triton advanced Vuoksa 2 advanced ist ein Zweier, das sich auf River, See, Tour und Wandern heimisch fühlt. Das Boot wird von Paddlern eher negativ bewertet. Kein Benutzer hat angegebn, dass er dieses Boot nutzt.

Triton advanced meint:
Triton meint:

Wanderkajak, das neben dem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis auch durch eine enorme Steifigkeit und viel Platz besticht. Gerade für Fluss- oder Gepäckfahrten ideal. Das Gestänge ist aus Aluminium und die Bootshaut aus widerstandsfähigem PVC mit installierten Kielstreifen. Die Boote sind mit seitlichen Luftschläuchen ausgestattet und daher ausgesprochen kippstabil und unsinkbar. Der Zweisitzer zeichnet sich durch eine hohe Richtungsstabilität und einen zügigen Aufbau aus.

Oberdeck: wahlweise rot oder blau
Boden: schwarz

Die Haupteinsatzgebiete für unsere Wanderkajaks sind Flüsse und Seen. Gerade wenn Sie es lieben, mit mehr Gepäck auf längere Touren zu gehen, bietet das Vuoksa advanced genau das Richtige für Sie: Der Zweisitzer ist mit 230 kg Zuladung sehr belastbar und das ideale Gefährt auch für eine mehrwöchige Tour in die unberührte Wildnis. Und sollten Sie mal bei günstigen Winden einen See bequem unter Segel queren wollen, so ist das kein Problem. Für dieses Modell wird eine Besegelung angeboten. Selbstverständlich liefern wir Ihnen auch eine Fußsteuerung gleich mit. Wie alle anderen Triton advanced Boote kann das Vuoksa 2 advanced in einem Pack(ruck)sack verstaut und leicht transportiert werden. So bleiben Ihnen die Hände frei für das Reisegepäck.
Ausstattung:
Fahreigenschaften:
Komfort:
Sicherheit:

Verbreitung unter TrustedPaddlern

Kein TrustedPaddler hat dieses Boot als sein Eigen eingetragen.

6 Kommentare

  1. Triton Vuoksa II advanced
    Jan Himpvor 2 Jahren

    Eigentlich erstaunlich, dass es noch keine Kommentare gibt. Nun ja, es ist kein Boot für sportlich Interessierte. Da gibt es andere Boote. Es wird aber dennoch gefahren. Allerdings meinem Eindruck nach vornehmlich von sehr erfahrenen Älteren Alleinreisenden, die mit den üblichen anderen Faltbooten "durch" sind. Des Gewichts und der Baumwolldecks wegen, denn letztere sind -bei mir und vielen anderen- nach 10.000 km regelmäßig verschlissen. Das Vuoksa 2 ist reisefertig rund 10 kg leichter als ein Aerius Quattro Langeiner mit Holzgerüst, und es gibt keinen Fetzen Baumwolle am Boot, der von Sonne, Sand und Wasser verschleißen könnte.
    Ich bin mit diesem Boot, immer solo, inzwischen knapp 3000 km auf Flüssen, auch im Gezeitenbereich, gefahren, und ich bin immer noch davon begeistert. Um es ebenso komfortabel wie langfahrttauglich zu machen, bedarf es allerdings einiger, für handwerklich einigermaßen Geschickte problemlos zu bewerkstelligender, Ergänzungen. Flaggenstockhalterungen an Bug und Heck für Gastland- und Heimatflagge, Stemm- und Steuerbock, Karabiner zur Verbindung der Steuerleinen mit dem Steuerjoch, Abdeckungen für die Zwischenräume der Bodenleiter, eine Bodenschutzdecke, die vagabundierendes Wasser-Sandgemisch vom nassen Einstieg verhindert, ein Y-Stück für die Verbindung der Luftschläuche, solide Gurte mit ebenso soliden Schnallen zur Befestigung der Rückenlehne, und schließlich musste noch die Persenning teilbar gemacht werden, damit das Faltboottypische "Cabriogefühl" erhalten bleibt. Außerdem sind die Sicherungsringe am Steuer gegen bessere auszutauschen und noch 4 D-Ringe aufs Achterdeck zu kleben, damit der Bootswagen dort fixiert werden kann. Als Luxus habe ich mir noch auf Höhe der Lehnengurte D-Ringe angebracht, damit ich meine Bug- und Heckleinen dort mit Karabinern einhängen kann. Das Boot besticht in zweierlei Hinsicht: 1. ist es schneller zu fahren, als zu erwarten ist -auch mit flottem Reisetempo von E 65, Pionier Einer, T 9 oder Aerius Langeiner Quattro ist immer Schritt zu halten-, und 2. besticht das Boot durch sein Wohlverhalten in Kabbelwasser und Wellen.
    Kurzum: passend gemacht ist es - aus meiner Sicht- das ideale Solo- (Fern-)Reiseboot.

    • Triton Vuoksa II advanced
      Peter Pamservor 4 Monaten

      Hallo Jan, vielen Dank für deinen Kommentar. Es ist der einzig relevante über das Triton Vuoksa 2 advanced den ich gefunden habe. Es gibt auch keine mir bekannten Testergebnisse in Zeitschriften oder Blogs. Ich bin seit ca. einem halben Jahr auf der Suche nach eine Faltboot, da wir jedes Jahr 2 bis 3 Wochen an einem schönen See verbringen und ich früher immer gerne Kajak (ausgeliehen) gefahren bin. Für ein Hartschalenboot hab ich leider keinen Platz und mit dem Faltboot bin ich flexibler. Ein Freund hat ein KlepperAerius aber das ist mir eindeutig zu schwer und groß. Ich möchte jedenfalls mit Frau oder Kind, sowie auch allein paddeln. Zu dritt (2 Erwachsene, ein 6 jähriges Kind) ist es wahrscheinlich zu klein, oder? Ich bin Einsteiger und hab bezüglich der Wahl der Paddeln keine Ahnung. Kannst du vielleicht welche empfehlen? Jedenfalls liebe Grüße.

      • Triton Vuoksa II advanced

        Moin Peter Pamser!
        Gerade erst habe ich Deinen Kommentar und Deine Frage gelesen. Wie Du richtig vermutest, das Vuoksa2 für drei Menschen darin zu klein, und auch bei zweien ist nicht mehr viel Platz für Gepäck. Das für Tagestouren mit Picknick Benötigte findet jedoch problemlos Platz.
        Mit freundlichem Ahoi,
        Jan Himp

      • Triton Vuoksa II advanced

        Moin Peter Pamser!
        Das Programm war für mich zu schnell. Du hast nach geeigneten Paddeln gefragt. Für Erwachsene kommen meiner Einschätzung nach sowohl das Bending Branches Day ... , als auch das Mergner Distance L, beide in 240 cm Länge in die engere Wahl. Die Konstellation Erwachsener plus Kind ist schwieriger. Da ist es vor allem wichtig, dass das Kind hoch & fest genug sitzt, damit es auch mit einem kürzeren Paddel mitpaddeln kann. Da würde ich das Bending Branches Whisper probieren.
        Mit freundlichem Ahoi,
        Jan Himp

    • Triton Vuoksa II advanced
      Jens Häuslervor 4 Monaten

      Hallo Jan Himp,
      Bin erst jetzt auf deinen Kommentar gestoßen. Interessiere mich für deine Verbesserungen des Vuoksa. Gibt es Fotos oder genauere Beschreibungen?
      Danke schon mal.

      • Triton Vuoksa II advanced

        Moin Jens Häusler!
        Auch Deinen Kommentar/ Deine Frage habe ich gerade erst gelesen. Fotos, die ich laden könnte, gibt es nicht, da ich noch analog unterwegs bin und überhaupt wenig fotografiere. Aber ich versuche gern, die von mir vorgenommenen Änderungen zu beschreiben.
        Gerüst:
        Hier habe ich "Deckel" für die Zwischenräume der Bodenleiter aus Boosbausperrholz gemacht, die mit dem verlängerten Sitzhaltegurt fixiert werden,
        Ferner ist mir aufgefallen, dass bei mehrwöchigen Reisen mit vollem Gepäck Spant 4 die Neigung zeigt, sich in Richtung Cockpit zu verschieben. Eine reckarme Leine verbindet nun den Achtersteven mit den Aufnahmen für die Süllrandrohre; seitdem ist Ruhe.

        Beim für mich unverzichtbaren Stemm-& Steuerbock habe ich mich für den von Zölzer entschieden. Die dazugehörige Schiene habe ich auf einem Brett montiert, das zwischen die Längsstreben der Bodenleiter passt und sich mit einem angeschraubten Querholz an Spant 2 abstützt. Ein Stück Evazote polstert den Spant.
        Zum Schutz vor Wasser, Sand etc., was beim nassen Einstieg im Boot herumvagabundiert, habe ich eine viereckige Bodenschutzdecke aus Ferranyl 350 angefertigt, deren Ecken mit Gummischnur am Gerüst aufgehängt werden. Um das Ganze wannenartig zu machen, wird die Bodenschutzdecke auf der bugwärts zeigenden Rückseite der Stemmbrettchen mit einem Druckknopf befestigt, und das heckseitige Ende auf dem Sitz platziert. Weil darauf ohnehin noch eine Auflage kommt, ist das auch nicht unangenehm.

        Beschläge in Cockpitnähe , an denen die Bootsleinen zugriffsbereit zu befestigen sind, gibt es bauseitig nicht. Wer stets mit geschlossener Persenning fährt, klebt sich an passender Stelle D-Ringe darauf. Ich fahre -mit modifizierter Persenning- fast immer "Cabrio", und habe deshalb für jede Seite einen schmalen Gurt (18-20mm) mit einer Zink-Druckgussschnalle und einem aufgesetzten D-Ring versehen. Dieser Gurt wird bei der Lehnenbefestigung um das Süllrandrohr geführt, so dass der D-Ring obendrauf liegt, dann durch die Schnalle an der Rückseite der Lehne, unnd dann mit der Zink-Druckgussschnalle geschlossen. In die D-Ringe hake ich die Karabiner der Bootsleinen ein.

        Flaggenstöcke sind für mich wegen Auslandsreisen unverzichtbar.
        Am Heck habe ich eine Flaggenstockhalterung aus einer Fahrradspeiche und einer Gewindebuchse angebracht, die zugleich die Anlenkung des Steuerblatts anstelle des Rings sichert.
        Am Bug habe ich einen Flaggenstockbeschlag von Klepper mit dem Handgriff verbunden.

        Persenning:
        Ich fahre bevorzugt Cabrio, außerdem ist mir die serienmäßige Luke in der Persenning unbequem. Deshalb habe ich die Persenning geteilt. Am Bugteil angebracht ist nunmehr ein Kamin mit langem wasserdichtem Reissverschluss in der Mitte, der wie zuvor links & rechts aufgeklettet wird, das Heckteil habe ich so weit verlängert, dass es über die Lehne fällt.
        Das war's dann auch schon beim Boot.
        Zum Verreisen mit der Eisenbahn benutze ich zwei durch meinen Gehstock miteinander verbundene Bootswagen (einen "Goldy" von Zölzer und einen aus einem halbierten Klapphocker, der auf Inlinerrollen fährt), so dass ich ein vierrädriges Gefährt mitführe, auf dem außer einem Tagesrucksack alles andere Gepäck transportiert wird.
        Das Zuwasserlassen und Anlanden des beladenen Bootes erleichtere ich mir mit einer luftgefüllten Sliprolle, die unterwegs über em Bootswagen auf dem Heck Platz findet.
        So, nun habe ich alle "Geheimnisse" ausgeplaudert.
        Mit freundlichem Ahoi,
        Jan Himp

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