Diskussion »Autoeinbrüche in Slovenien / Soca Scrpenica I«

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Bewertung der Diskussion:
  1. TP seit 2009

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    piperocker aus St.Ruprecht/Falkendorf28.06.18 12:58

    Liebe Paddelgemeinde ACHTUNG!

    Leider musste ein Freund nach dem befahren der Friedhofstrecke feststellen, dass sein VW Bus auf der Beifahrerseite aufgebrochen wurde. Die Diebe haben dabei das Schloss vermutlich mittels eins Schraubenziehers gewaltsam geöffnet. Im Inneren fehlen die Geldbörse sowie das Mobiltelefon. Mir mussten darauf hin mittels eines anderen Telefons sämtliche Bankkarten (Bankomat. Kreditk.) sperren lassen, ebenso die Simkarte des Handys. Nach Verständigung der Polizei war diese auch bald zur Stelle und hat den Fall aufgenommen. Nach Kontrolle weiterer Autos hat bei einem abgestellten Geländewagen das Beifahrerschloss ähnlich ausgesehen.

    Vielleicht hat ja irgendjemand was beobachtet, jemanden gesehen? Grauer VW Bus T4. Laut Polizei hat man das Problem nicht sehr oft, aber ab und zu dann doch wieder, so wurde auch über durchreisende Gypsies (Zigeuner) gesprochen, wobei es sich um eine Vermutungen handelt..

    Also aufpassen und handeln wenn jemand an Ein- Ausstiegstellen beobachtet wird

    LG
    Wolfgang

  2. TP seit 2007

    278 Posts

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    Die Polizei scheint das Problem etwas zu beschönigen. Der Kommentar, daß man das Problem nicht sehr oft hat, entspricht leider nicht der Realität. Das Problem ist in der Hauptsaison leider allseits bekannt, der Hotspot scheint der Parkplatz Srepenica I zu sein. Ich kenne im eigenen Umfeld ne ganze Menge Fälle. Nur das mit dem dilettantischen Aufbrechen ist mir neu, denn es scheint sich in der Regel um Profi-Banden zu handeln, die sich den Zugang ohne sichtbare Schäden verschaffen.
    Auf allen Parkplätzen an der Soca - WERTSACHEN RAUS - es stehen ja auch meines Wissens entsprechende Schilder.
    In der Tat, man sollte die Sache mal selbst in die Hand nehmen. Vielleicht den Beteiligten mal einen kleinen Schwimmkurs in der Schlucht anbieten... Oder sich zumindest am Parkplatz mal auf die Lauer legen und ein paar der Burschen dingfest machen.

  3. TP seit 2007

    278 Posts

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    Die Polizei scheint das Problem etwas zu beschönigen. Der Kommentar, daß man das Problem nicht sehr oft hat, entspricht leider nicht der Realität. Das Problem ist in der Hauptsaison leider allseits bekannt, der Hotspot scheint der Parkplatz Srepenica I zu sein. Ich kenne im eigenen Umfeld ne ganze Menge Fälle. Nur das mit dem dilettantischen Aufbrechen ist mir neu, denn es scheint sich in der Regel um Profi-Banden zu handeln, die sich den Zugang ohne sichtbare Schäden verschaffen.
    Auf allen Parkplätzen an der Soca - WERTSACHEN RAUS - es stehen ja auch meines Wissens entsprechende Schilder.
    In der Tat, man sollte die Sache mal selbst in die Hand nehmen. Vielleicht den Beteiligten mal einen kleinen Schwimmkurs in der Schlucht anbieten... Oder sich zumindest am Parkplatz mal auf die Lauer legen und ein paar der Burschen dingfest machen.

  4. TP seit 2012

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    Anatelo aus Münnerstadt09.07.18 17:45

    Letztes Jahr ist eine Freundin von mir zum Umsetzen bei einem slowenischen Polizisten in Zivil mitgefahren, der sie deutlich darauf hingewiesen hat, dass dies tatsächlich ein Problem ist und sie eben teilweise Zivilstreife fahren um das Ganze einzudämmen. Dieser hat gemeint, dass das Vorgehen meist so sei, dass es den Dieben wichtig ist, schnell zu handeln, also Scheibe einschlagen, Geldbeutel aus Handschuhfach oder rumliegendes Handy raus- Abhauen. Also alles auf schnelle Beute ausgelegt. Er meinte, dass das internationale Zeichen dafür, dass es nichts zu holen gibt am sinnvollsten wäre: Handschuhfach auf, keine sichtbaren Wertsachen im Auto. Wühlen und lange suchen, täten die typischen Diebe dort wohl nicht...
    Ich habe aber auch mal einen anderen Dienstahlschutz gesehen: Ein teures Cabrio stand mit gestecktem Zündschlüssel am Parkplatz auf einer wenig befahrenen Straße. Eigentlich ein leichtes Spiel, wären da nicht 2 stattliche Doggen auf den Sitzen gesessen...
    Es gibt also nicht nuer eine Lösung um das Problem einzudämmen oder Diebe abzuschrecken oder zu zeigen: "Es lohnt sich nicht!"